über mich


"...und

Sie haben  das

richtig gelernt?"

 

-Ja, ganz klassisch -

Ausbildung, Gesellenzeit, Meisterprüfung

 

"...und Sie machen das hauptberuflich?"

 

- Ja.

 

Seit 1998 bin ich freischaffende Keramikerin.

 

In den letzten Jahren habe ich viel experimentiert, Seminare besucht, mich mit Kollegen und Keramikbegeisterten ausgetauscht, was mich keramisch und künstlerisch sehr bereichert hat. Eine wichtige Erfahrung für meine persönliche Entwicklung war die Zusatzausbildung Kunsttherapie (www.ag-kunsttherapie.de).

 

Es fasziniert mich, in der Keramik mit Stoffen, Zeichnungen, Drucken und Fotografien zu arbeiten.

wie ich arbeite


Ausgangspunkt ist eine lederharte Tonplatte,

die ich bedrucke.

Ich arbeite mit verschiedenen Drucktechiken, die

ich auch miteinander kombiniere.

 

Stoffe dienen als Leinwand. Ich bemale sie mit Engoben. Der Stoff wird mit der bemalten Seite auf den feuchten Ton gelegt und angedrückt. Danach ziehe ich das Tuch ab und die Engobe bleibt größtenteils auf der Platte haften. Die zufällig entstandenen Fehlstellen und die Stoffstruktur sind ein zusätzliches gestalterisches Element.

Immer wieder mische ich die Farben neu und kombiniere sie anders, so dass es jede Platte nur einmal gibt.

Ich liebe Radierungen. Sie lassen sich direkt auf eine Tonplatte drucken.

Außerdem verwende ich einen präparierten Laserdrucker, Stempel, Schablonen, Reliefmatten, Strukturtapeten....

Aus den bedruckten Platten schneide ich die Elemente für meine Etageren und Dosen.

Zwei, drei Platten finden sich, treffen ihren passenden Griff und eine Etagere entsteht.